Zusatzeinkommen für landwirtschaftliche Betriebe – 10 kreative Ideen

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Bauernhof

Neben Direktvermarktung sowie land- und hauswirtschaftlichen Dienstleistungen gibt es für Landwirte und deren Familien zahlreiche Möglichkeiten, das Einkommen nebenbei zu steigern. Mit cleveren Ideen können auch Sie den einen oder anderen Euro hinzuverdienen.

1. Den Betrieb zur Wanderreit- und Bike-Station machen

Urlaub in der Natur wird immer beliebter. Besonders, wenn die Auszeit mit ein wenig Abenteuer verbunden ist. Wanderreiten, Planwagentouren, Fernwanderungen oder Radurlaub bieten genau die richtige Mischung aus Entspannung, Naturerlebnis und Aktivität. Am Ende eines jeden Tages brauchen Mensch und Tier geeignete Übernachtungsmöglichkeiten. Höfe mit ein wenig freiem Platz bieten sich dafür an. Besonders Reisende mit kleinem Budget freuen sich über Schlafplätze in der Scheune, Zeltplätze oder über einfache Unterkünfte.

Für wen geeignet: Wer Reiter über Nacht aufnehmen möchte, braucht neben Schlafgelegenheiten für die Zweibeiner auch sicheren Platz sowie gegebenenfalls Einstreu und Futter für die Vierbeiner. Wer nur Tiere unterbringen möchte, kann Kooperationen mit Pensionen im nächsten Ort eingehen. Beliebt bei Urlaubern ist dann ein Transferservice. Höfe, die an Wander- und Radrouten oder in einer Wanderreitregion liegen, haben die besten Chance auf Kundschaft.

Was wird gebraucht:

  • Schlafplätze wie Scheunen, schlichte Zimmer, Wohnwagen oder eine Wiese für Zelte.
  • Zugang zu sanitären Anlagen. Für die Sommersaison reichen vielen Abenteurern neben einer einfachen Toilette auch Außenduschen.
  • Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde, Esel oder Maultiere. Dazu eignen sich Stallungen mit Pferdeboxen oder Laufställe, eingezäunte Weiden mit Unterstand oder mit Elektrozäunen abgeteilte Paddocks.
  • Die Möglichkeit, Einstreu und Raufutter zu Verfügung zu stellen. Achtung: Die meisten Pferdehalter verfüttern nicht gerne Silage. Stroh und Heu sind verbreiteter.
  • Wasseranschluss und Tränken für Pferde.
  • Sichere, abschließbare Aufbewahrungsmöglichkeit für Ausrüstung oder Fahrräder.
  • Eventuell brauchen Kutschfahrer eine Ab- oder Unterstellmöglichkeit für die Kutsche.
  • Dankbar sind die Reisenden für Lunchpakete und Getränke. Auch die Möglichkeit zu grillen oder Mahlzeiten vom Lieferdienst oder aus der Hofküche kommen immer gut an.

Tipp: Wer selbst Tiere hält, sollte bei vierbeinigen Übernachtungsgästen auch darum bitten, einen ausreichenden Impfschutz über Impf- oder Pferdepass nachzuweisen.

2. Party-Locations vermieten

Ob Hochzeiten, Geburtstagspartys oder Firmenfeiern, – urige Scheunen, liebevoll restaurierte Gebäude, rustikale Keller und verwunschene Gärten mit alten Baumbeständen liegen als Party-Location voll im Trend. Beliebt sind auch Grillplätze für Sommerpartys. Besonders pfiffige Anbieter kombinieren das Angebot mit Übernachtungsmöglichkeiten.

Für wen geeignet: Partyangebote eignen sich vor allem für Betriebe mit historischen Gebäuden, die malerisch gelegen sind. Ideal ist die Einkehrmöglichkeit, wenn Sie Platz zur Verfügung haben, der nicht für den Betriebsalltag benötigt wird. Geruchsintensive Tierhaltungen sollten zudem nicht zu nah an den Partyräumlichkeiten liegen.

Was wird gebraucht:

  • Zugang zu einer Küche oder Spülküche und sanitären Anlagen
  • Stromanschluss
  • Parkmöglichkeiten und befestigter Zugang zu den Räumlichkeiten

3. Urlaub auf dem Bauernhof

Ferien auf dem Hof anzubieten, ist mittlerweile schon ein Klassiker unter den zusätzlichen Einkommensquellen. Wer aus dem Angebot herausstechen will, kann sich auf bestimmte Themen spezialisieren, Workshops anbieten oder sein Urlaubsangebot über Kooperationspartner mit Wellnessangeboten, gutem Essen oder besonderen Erlebnissen aufwerten.

Für wen geeignet: Malerisch gelegene Höfe in Freizeit- und Ferienregionen oder in der Nähe von beliebten Attraktionen bieten sich besonders für Ferienangebote an. Ideal ist es, wenn Sie Freizeitangebote wie beispielsweise Planwagenfahrten, geführte Wanderungen, Kräuterwanderungen oder einen Fahrradverleih organisieren können. Dies klappt oft auch über Kooperationspartner in der Umgebung. Nicht zuletzt benötigen Sie Zimmer für die Urlaubsgäste.

Was wird gebraucht:

  • Saubere, hübsch eingerichtete Ferienzimmer mit Zugang zu Badezimmer und Toilette.
  • Die Möglichkeit, Verpflegung wie Frühstück oder Lunchpakete bereitzustellen. Alternativ bietet sich eine Küche in den Ferienunterkünften an.
  • Freizeitangebote in der Umgebung.
  • Gerne angenommen werden Bauernhoferlebnisse wie Hilfe beim Melken oder Füttern, Kontakt zu Tieren, Workshops wie Spinnen, Käserei oder im Gartenbau.

Tipp: Die Landwirtschaftskammern und zuständigen Ministerien der Länder informieren online über Fortbildungsangebote und den Erwerb für Qualifikationen für bäuerliche Familien, die mit ihrem Betrieb in die Tourismusbranche einsteigen wollen.

Weitere Informationen: Der Deutsche Tourismusverband informiert über die Voraussetzungen für offizielle Sterneklassifizierungen von Ferienhäusern- und -wohnungen: https://www.deutschertourismusverband.de/qualitaet/sterneunterkuenfte.html

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bietet eine informative Sammlung an Links und Tipps für alle, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten wollen: http://www.stmelf.bayern.de/landwirtschaft/erwerbskombination/004024/index.php

4. Partys für die Kleinen – Kindergeburtstage auf dem Bauernhof

Tiere zum Streicheln und Füttern, viel Platz zum Toben und viele Gelegenheiten, sich gründlich dreckig zu machen, – so mancher Bauernhof ist genau der richtige Ort für den Traum vom perfekten Kindergeburtstag.

Für wen geeignet: Kinder lieben Tiere. Deshalb bieten sich für Geburtstagsfeiern vor allem Betriebe mit Tierhaltung an. Für den direkten Kontakt sind Kleintiere und Geflügel sowie Ziegen, Schafe oder Esel beliebt. Auch größere Nutztiere lassen sich mit der richtigen Betreuung super beobachten und kennenlernen. Für die Geburtstagsfeiern sollte eine kinderfreundliche Arbeitskraft mit Kindererfahrung zur Verfügung stehen, die sich mit dem Arbeitsalltag auf dem Bauernhof auskennt und Fragen beantworten kann. Geeignet sind Betriebe mit einfachen Anfahrtsmöglichkeiten in der Nähe von Städten, die passende Räumlichkeiten, Parkmöglichkeiten und Betreuung anbieten können.

Was wird gebraucht:

  • Ein beheizbarer, ausreichend großer Raum mit genügend Sitzplätzen und Platz zum Malen, Basteln und Werken.
  • Die Möglichkeit zum Kontakt mit Tieren. Dazu eignen sich geführte Rundgänge durch die Ställe oder ein Streichelzoo mit Kaninchen, Hühnern oder Ziegen.
  • Eine kindgerechte Gästetoilette mit Waschbecken.
  • Sichere Spielmöglichkeiten an der frischen Luft.
  • Gefahrenstellen wie Silos, Güllebecken, Teiche und Großtierställe müssen so abgesichert werden, dass Kinder sich keinen Zugang verschaffen können.
  • Küche, um Geburtstagskuchen, Snacks und Getränke vorzubereiten.
  • Vom Betrieb aus sollte eine Betreuungsperson pro Kindergruppe dabei sein, zudem sollten je nach Gruppengröße Eltern oder Verwandte der Kinder anwesend sein.

5. Hofcafé betreiben (mit Streichelzoo)

Gemütlich Kaffee trinken in urig-ländlicher Atmosphäre und dabei hausgemachten Kuchen genießen – ein Vergnügen, für das viele Menschen gerne mal ein paar Kilometer fahren. Liebevoll geführte Hofcafés sorgen für ordentlich Umsatz und locken gleichzeitig Laufkundschaft in den Hofladen.

Für wen geeignet: Gute Voraussetzungen für Cafés bieten landschaftlich schön gelegene Betriebe mit rustikaler Bausubstanz, die für Städter und Ausflügler gut zu erreichen sind. Die Einkommensstrategie über Gastronomie bietet sich außerdem an für Höfe, die in Ausflugs-, Wander- oder Touristenregionen liegen. Wer den nötigen Platz hat und bereit ist, Spielmöglichkeiten oder einen Streichelzoo für Kinder anzulegen, sollte über ein Gastronomieangebot nachdenken.

Was wird gebraucht:

  • Räumlichkeiten, die sich für einen Gastronomiebetrieb eignen. Für Renovierung und Einrichtung sollten Sie ausreichend Budget einplanen.
  • Saubere, ansprechende Gästetoiletten sind für Cafés und Bistros ein Muss.
  • Dringend nötig ist eine gewerblich nutzbare Küche, die alle anfallenden Arbeiten möglich macht.
  • Parkplätze für Besucher sind bei diesem Modell besonders wichtig, da Gäste meistens mit dem Auto kommen und auch ein bis zwei Stunden bleiben.
  • Erkundigen Sie sich beim örtlichen Ordnungs- und Gesundheitsamt, welche Voraussetzungen und Qualifikationen Sie benötigen, um auf dem Betrieb ein Café zu betreiben.

Tipp: Wer nicht selbst backen möchte, kann Kuchen und Snacks über eine Kooperation mit dem örtlichen Bäcker beziehen.

6. Seminare und Workshops veranstalten

Ob es darum geht, nachhaltiger zu leben oder mehr darüber zu erfahren, wo unsere Lebensmittel herkommen, das Interesse an der Landwirtschaft steigt bei vielen Menschen. Auch traditionelle Hobbys wie Handarbeiten, Backen oder Handwerken sind wieder im Kommen. Ob Stricken, Schafschur, Pilzkunde, Imkern oder Bierbrauen – bestimmt sind Sie oder jemand aus dem Familien- oder Mitarbeiterkreis auch auf einem Gebiet ein wahrer Meister. Ideal, um Workshops, Fortbildungen oder Seminare anzubieten.

Für wen geeignet: Wer passende Räumlichkeiten, Zugang zu sanitären Anlagen, Parkmöglichkeiten und gute Anfahrtswege bieten kann, hat schon alles, was eine Seminar-Location braucht. Wer selbst keinen Spaß daran hat, Kurse anzubieten, kann Referenten buchen, die Räume an Kursveranstalter vermieten oder Kooperationen mit örtlichen Imkern, Köchen, Schäfern, Kräuterkundlern und anderen Experten eingehen.

Was wird gebraucht:

  • Wer Fortbildungen und Workshops anbieten möchte, benötigt einen Raum, in dem genügend Platz für Vorträge, theoretischen Unterricht oder gemeinsames Werkeln ist.
  • Für Koch- oder Backkurse benötigen Sie eine ausreichend große Küche, die sich gegebenenfalls auch im Umkreis anmieten lässt.
  • Für praktische Kurse brauchen Sie Equipment, wenn es nicht ohnehin von den Teilnehmern mitgebracht wird.
  • Bei Tagesangeboten freuen sich Teilnehmer über Verpflegung.

7. Hoffeste und Landpartien – saisonaler Freizeitspaß für Groß und Klein

Von Maislabyrinth übers Weihnachts-Lichterfest bis hin zum Frühlingsmarkt: Liebevoll vorbereitete jahreszeitliche Angebote sind beliebte Ausflugsziele und eine gute Gelegenheit, zusätzlich Umsatz zu machen. Nebenbei erfahren Besucher so von hofeigenen Produkten, Hofladen oder Hofcafé.

Für wen geeignet: Betriebe, die mit Gastronomie, Hofverkauf oder Streichelzoo ohnehin Angebote für Kunden und Besucher bieten, haben beste Voraussetzungen, um auch größere Events zu stemmen. Finden Sie eine Spezialisierung, um die herum Sie Ihre Veranstaltung aufbauen können. Beispielsweise könnte ein Herbstmarkt für Betriebe mit Sonderkulturen, Kartoffeln oder Kürbissen die saisonalen Direktverkäufe ankurbeln. Laden Sie auch andere Landwirte, Handwerker und Manufakturbetreiber aus der Region ein, das Angebot für die Besucher zu bereichern.

Was wird gebraucht:

  • Um bei der Veranstaltung Einnahmen zu erzielen, sollten Sie eine Mischung aus hofeigenen und zugekauften Produkten sowie Speisen und Getränke anbieten. Orientieren Sie sich dabei an Weihnachtsmärkten und Straßenfesten.
  • Damit das Event eine angenehme Erfahrung für Besucher wird, sorgen Sie für ausreichend Parkplätze, Mobiltoiletten, Sitzgelegenheiten, eine Unterstellmöglichkeit und genügend Arbeitskräfte, um alles zu stemmen.
  • Besondere Attraktion wie Maislabyrinth, Hüpfburg oder Ponyreiten locken viele Gäste an.

Tipp: Rühren Sie die Werbetrommel, damit ein reger Besucherstrom die Umsätze steigert.

8. Landwirtschaft für alle – Lernort Bauernhof

Es gibt viele Möglichkeiten, Kindern und Jugendlichen die Landwirtschaft, das Leben auf dem Land und Wissen rund um den Bauernhof näherzubringen. Schulausflüge, Klassenfahrten und Projekttage für Kita-Gruppen und Schulklassen sind nur eine Auswahl davon. Unter dem Stichwort „Lernort Bauernhof“ arbeiten bundesweit Betriebe in verschiedenen Modellen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Nebenbei lässt sich dabei ein Zusatzeinkommen erzielen.

Für wen geeignet: Alle Betriebe, die die Möglichkeit haben, Hofführungen oder Seminare anzubieten und dafür zeitweise Arbeitskräfte zur Verfügung stellen können, können am Programm teilnehmen.

Was wird gebraucht:

  • Referenten oder Betreuer, um Besuchergruppen im Betrieb zu begleiten.
  • Seminarraum oder spannende Entdeckungsmöglichkeiten auf dem Hof wie Lehrpfade oder Lernstationen.
  • Zugang zu sanitären Anlagen.

Internet-Tipp: Das „dvs – Netzwerk Ländlicher Räume“ bietet online Informationen zum Lernort Bauernhof und Fördermöglichkeiten an: https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/themen/lernort-bauernhof/foerderung/

9. Für die ganz Kleinen – Bauernhof-Kindertagesstätte

Kindergärten im Wald oder auf dem Bauernhof sind ein großer Trend. Hier können sich Kinder im Kontakt zu Natur und Tieren weiterentwickeln und auf ursprüngliche Art an der frischen Luft austoben.

Für wen geeignet: Neben der Lage in der Nähe von größeren Dörfern und Städten oder sogar am Stadtrand, sind gute Anfahrtsmöglichkeiten besonders wichtig. Traditionell bäuerliche Betriebe mit einer Mischung aus Tierhaltung und Pflanzenbau oder Sonderkulturen, die Platz für die Unterbringung einer oder mehrerer Gruppen haben, bieten beste Voraussetzungen für die Einrichtung einer Kita. Am besten klappt die Eröffnung über eine Elterninitiative, die einen Verein gründet und für die Nutzung der Fläche oder Räumlichkeiten Miete an den Landwirt zahlt. Nachdem der Kita-Betrieb gestartet ist, verursacht der Nebenerwerb nur wenig Arbeit, da ausgebildete Erzieher und Kinderpfleger die Betreuung übernehmen. Landwirte und Mitarbeiter sollten sich aber auf regelmäßigen Besuch der Kleinen im Stall, im Garten oder Gewächshaus einstellen.

Was wird gebraucht:

  • Bauernhof-Kitas können in umgebauten Bauwagen oder freien Räumlichkeiten auf dem Hof untergebracht werden.
  • Die Kleinen brauchen Toiletten und Waschbecken in der Nähe ihrer Gruppenräume.
  • Zugängliche Bereiche des Hofs müssen Sie sicher und kinderfreundlich gestalten.
  • Eltern benötigen zu den Bring- und Abholzeiten eine Parkmöglichkeit.

Tipp: Eltern, die ihre Kinder bringen und abholen sind potenzielle Laufkundschaft für den Hofladen. Sorgen Sie dafür, dass zu diesen Zeiten geöffnet ist, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

10. Für Internet-Fans: der Online-Bauernhof

Wer internetaffin ist und mit Computer, Smartphone und Kamera umgehen kann, für den ist vielleicht ein Nebeneinkommen als Blogger, Influencer oder YouTube-Creator interessant. Dabei stellen Menschen aus aller Welt Inhalte über ihre Lieblingsthemen auf Blogs oder in den sozialen Medien online. Die zeitintensive Arbeit lohnt sich erst nach einiger Zeit, wenn die Zahl der Follower und Leser so hoch ist, dass die Beiträge interessant werden für zahlende Werbepartner. Kreative, pfiffige Leute können so aber nach einiger Zeit ein passives Nebeneinkommen erzielen. Um nicht auf der Stelle zu treten und wirklich Geld zu verdienen, erfordert dieser Nebenjob viel Zeit und immer neue Ideen.

Für wen geeignet: Jeder, der extrovertiert ist und gerne sein Fachwissen oder Praxistipps an andere weitergibt, kann sich als Kreativer online versuchen. Mit wertvollem Spezialwissen, Einblicke in den Arbeitsalltag oder cleveren Tipps lassen sich viele Internetnutzer ansprechen. Wichtig ist, sich in der Welt der sozialen Medien bereits gut zurechtzufinden.

Was wird gebraucht:

  • Zu Anfang reicht ein Smartphone mit guter Kamera. Profis nutzen Digitalkameras und bearbeiten ihre Beiträge am Computer.
  • Accounts bei den einschlägigen sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram.
  • Dieser Nebenjob erfordert zu Beginn viel Zeit bei keinen bis geringen Einnahmen. Später sind Einnahmen möglich, aber nicht garantiert.

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